Charisma lernen - die wichtigsten Tipps und Empfehlungen 

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Soft Skills For Management – Tipps und Infos für mehr Erfolg!
Auf dem Weg zum beruflichen Erfolg spielen Sie eine immer größer werdende Rolle und in nahezu jeder Stellenbeschreibung als Führungskraft oder für das Management sind sie gefragt. Die Rede ist von den sogenannten Soft Skills. Doch was ist damit überhaupt gemeint? Und wie können Sie diese Soft Skills erlernen? Schnelle erste Lösungen zum Thema Soft Skills warten hier auf Sie!
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Die Acht-Meditation – Charisma 4.0 – Tipps und Infos für mehr Charisma!
Gerade, wenn Sie lange konzentriert arbeiten und dabei vor allem die linke Gehirnhälfte beanspruchen, ermüden Sie nach einer gewissen Zeit und Ihre Aufmerksamkeit sinkt.
Mit dieser Meditation können Sie Ihre beiden Gehirnhälften sehr schnell ausgleichen:
Charisma_Info_Acht_Meditation.pdf
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Mieses Charisma verhindert Karriere und kein Kunde kauft!
Können Sie sich noch daran erinnern als sie ihn zum ersten mal gesehen haben? Er war Ihnen auf ersten Blick unsympathisch. Sein mieses Charisma hat Sie sofort abgestoßen. Es fand eine nonverbale Kommunikation von Aura zu Aura statt. Von ihm werden sie nichts kaufen und die neue Stelle bekommt er auch nicht. Eine finstere Ausstrahlung verhindert Erfolg. Doch was tun für eine charismatische Ausstrahlung? Erste Lösungen zum Thema „wie verbessere ich meine charismatische Ausstrahlung“ warten hier auf Sie!
Mieses_Charisma.pdf
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COMING SOON - Selbstverteidigung für Manager – so schützen Sie Ihr Charisma
Als Manager und Unternehmer lassen sich Streit und Ärger nicht verhindern. Einer Ihrer Kernaufgaben ist die Lösung von Problemen und da lassen sich Konfliktsituationen nicht ausschließen. Dass Stress und Ärger sich negativ auf Ihr Immunsystem und daraus resultierend auf Ihre Gesundheit und Ihr Charisma auswirken ist allgemein bekannt. Schnelle und einfache Tipps und Tricks wie Sie sich schützen können, lesen Sie hier.
Charisma_Selbstverteidigung.pdf
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Charisma Blog - wie Sie charismatischer werden!

11.12.2017
Andreas Kolos
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9 wichtige Faktoren für mehr Charisma 9 wichtige Charisma-Faktoren Charisma: Jeder kennt diesen Begriff und kann damit etwas anfangen. Zwar stellt es sich jeder ein wenig anders vor, aber die meisten Menschen verstehen unter Charisma eine magische, unerklärliche Ausstrahlung, die nur sehr wenigen Zeitgenossen vergönnt ist. Man bewundert diese Menschen und beneidet sie womöglich. Vor allem aber findet man sie einnehmend und fühlt sich von ihnen angezogen. Charismatische Menschen haben Erfolg und Energie und erreichen ihre Ziele früher oder später automatisch. Sie vereinen in sich gewisse Begabungen, Eigenschaften und Wesenszüge, die dem Durchschnitt fehlen. Sie stechen aus der Masse heraus und müssen im Grunde nur wenig dafür tun. Doch Charisma ist keine Gnade, die nur einigen Auserwählten zuteil wird, sondern etwas, das wir alle in uns tragen. Sie lesen richtig: Wir alle! Diese Kraft muss nur freigesetzt werden. Ähnlich wie ein Flaschengeist, der aus der Flasche befreit werden muss. Vermutlich ist Ihnen klar, dass Charisma zwar tief in Ihnen entsteht, aber nur von außen wahrgenommen werden kann. Einige typische Eigenschaften, die für charismatische Menschen unverzichtbar sind, sind: Gute Rhetorik, die Kunst des Small Talks, ausdrucksstarke Körpersprache, Selbstbewusstsein, Begeisterungsfähigkeit, soziale Kompetenz, Optimismus und analytisches, aber auch visionäres Denken. Ergänzen Sie diese Aufzählung mit Ihren eigenen Definitionen. Denn obwohl wir alle wissen, worum es geht und uns in den meisten Punkten einig sind, hat doch jeder Mensch seine eigenen Vorstellungen. Charisma kann man lernen |  Der offizielle Videokurs - hier weitere Infos Darüber hinaus sind folgende Fähigkeiten essenziell für die Entwicklung von Charisma: Charisma-Faktor: Empathie Empathie ist eine Gabe, die größtenteils dem Unterbewusstsein entspringt. Empathie bedeutet, mit anderen Menschen mitzufühlen und sich in ihre Lage versetzen zu können. Empathische Menschen spüren, was andere fühlen und reagieren angemessen darauf. Die Möglichkeit zur Empathie besitzt jeder von uns. Manche mehr, manche weniger, und einige Menschen nur rudimentär. Von Menschen, die an einem extremen Mangel an Einfühlungsvermögen leiden, liest man häufig in der Zeitung. Denn früher oder später landen sie in den Schlagzeilen, und die Nachbarin ruft aufgeregt ins Reporter-Mikrophon, wie schockiert sie ist, weil Markus Beckstein immer so höflich gegrüßt hat und sich dann doch als böse entpuppt hat. Manche Menschen schalten ihre Empathie absichtlich auf null, um eine Machtposition zu erreichen. Sie gehen, wie man so schön sagt, über Leichen. Dabei wäre das gar nicht nötig, denn Macht und Erfolg lassen sich auch mit Charisma erreichen. Je mehr Sie als angehender Charismatiker einem Gesprächspartner das Gefühl geben, ihn zu verstehen, desto mehr Vertrauen und Sympathie wird er Ihnen entgegenbringen. Charismatische Menschen vermitteln ihrem Gegenüber nicht nur, dass sie aktiv zuhören, sondern tun es ganz selbstverständlich. Darum können sie die Gefühle des anderen verstehen und richtig interpretieren Charismatische Menschen verhalten sich nicht empathisch, weil es ihrer gegenwärtigen Laune entspricht. Sie sind grundsätzlich freundlich, einfühlsam und entgegenkommend. Verwechseln Sie dieses Verhalten bitte nicht mit aufgesetzter Höflichkeit oder Schwäche. Sie können ohne Weiteres jemandem Ihre Meinung sagen, aber mit Stil und Anstand. Alles andere wäre keineswegs charismatisch. Um empathischer zu werden, müssen Sie Mitgefühl grundsätzlich zulassen und gezielt an Ihrem Unter- und Zellbewusstsein arbeiten. Charisma-Faktor: Ausdruck, Kraft und Energie Diesen Aspekt von Charisma können Sie selbst erarbeiten und optimieren. Der Grundantrieb ist bereits im Unterbewusstsein fest verankert und muss nur aufgeweckt werden. Die Initialzündung kommt oft direkt oder indirekt aus der Energie von Vater oder Mutter. Beobachten Sie sich selbst einmal kritisch: Wie sieht Ihre Körperhaltung aus? Ausdruck, Kraft und Energie werden vor allem mittels Körpersprache ausgestrahlt und diese lässt sich unverzüglich und nachhaltig korrigieren, sobald man bemerkt, dass man lasch oder zappelig ist. Auch Vitalität ist ein Zeichen von Persönlichkeit. Wobei ich hier die generelle Gesundheit meine: Wenn Sie verletzt sind oder mit einer dauerhaften körperlichen Behinderung leben müssen, können Sie genauso vital sein wie jeder andere. Wie fast alle anderen Charisma-Faktoren kommen Ausdruck, Kraft und Energie von innen. Ungezwungenheit in der Interaktion mit anderen Menschen, ein aufrechter Gang und eine ebensolche Sitzhaltung sowie ein fester Händedruck sind nur einige Beispiele dafür, wie sich diese Faktoren manifestieren. Eine solide, flexible Körperspannung erlaubt Ihnen lockere Bewegungen und Gesten. Kraft, Energie und Vitalität vermitteln mehr als alle anderen Aspekte Selbstvertrauen – fundiert, aber nicht übertrieben zur Schau gestellt. Charisma-Faktor: Konzentration und innere Ruhe „In der Ruhe liegt die Kraft“, heißt es im Volksmund. Und das ist auch ziemlich einleuchtend und richtig. Charismatische Menschen strahlen eine selbstverständliche Ruhe und Sicherheit aus, sie wirken konzentriert und ausgeglichen – und sind es auch. Nie ist zu befürchten, dass sie plötzlich ausflippen oder unbedachte Dinge tun könnten. Diese innere Ruhe erlaubt ihnen Zugriff auf viele Reserven, die sie produktiv nutzen können. Wer ruhig und gelassen ist, wirkt souverän. Das gilt vor allem im Beruf. Denn mit Souveränität bewältigen Sie komplexe Konflikte nicht nur leichter, sondern überzeugen auch andere Menschen von Ihrer Kompetenz und Führungsqualität. Und das macht charismatische Persönlichkeiten unter anderem aus. Der charismatische Mensch ruht in sich selbst. Diese innere Ruhe ist ein Spiegelbild der Urpersönlichkeit. Seine Ausstrahlung kommt aus der inneren Mitte. Charisma-Faktor: Lebensfreude, Begeisterung und Humor Bei jeder Gelegenheit grenzwertige Witze zum Besten zu geben, hat wenig mit Humor zu tun. Oft ist ein solches Verhalten eher Ausdruck fehlender Wertschätzung oder schlechten Geschmacks, aber wenigstens können Sie diese Fähigkeiten erlernen und sie haben nur indirekt mit dem Unterbewusstsein zu tun. Dennoch ist es oft angenehm, die eine oder andere lustige Geschichte oder den einen oder anderen Witz zu erzählen, um die Atmosphäre ein wenig aufzulockern. Dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama wird nachgesagt, dass er zu gewissen offiziellen Anlässen grundsätzlich immer den gleichen Witz erzählt hat. Ein gutes Beispiel für antrainierte Konversation, die aber dennoch ein bestimmtes Ziel erreicht. Auf uns Europäer wirkt das Dauergrinsen der amerikanischen Politiker in der Regel eher verstörend. Wir empfinden es als unnatürlich. Begeisterung ist etwas, das man nicht explizit betonen muss. Echte Begeisterung wird ohnehin wahrgenommen – jedenfalls im europäischen Kulturkreis. Wer tiefe Lebensfreude empfindet und diese auch ausdrücken kann, wirkt auf andere automatisch positiv. Die damit verbundene positive Energie resultiert aus der Körperschwingung und hat immer etwas Ansteckendes. Andere fühlen sich wohl und wärmen sich an der Nähe einer solchen Persönlichkeit. Charismatiker sind von sich überzeugt und können andere Menschen für ihre Ideen begeistern. Sie wissen, was sie tun und was sie wollen. Charisma-Faktor: Emotion Charismatische Menschen können sich nicht nur in ihre Mitmenschen hineinfühlen, sondern sind auch in der Lage, ihren eigenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Sie schämen sich nicht und müssen deshalb auch niemandem etwas vorspielen. Emotionen sind in der Wirtschaftswelt noch immer tabu und ein Zeichen von Schwäche, besonders in den Augen der älteren Generation. Lieber gibt man sich unnahbar und zeigt eine möglichst glatte Fassade. Dabei machen nur Emotionen einen Menschen auf lange Sicht wirklich glaubwürdig und sympathisch. Denn wer möchte sich schon von jemandem in der Regierung vertreten oder geschäftlich beraten lassen, der wie ein Roboter wirkt und handelt? Menschen wollen verstanden werden und das Gefühl haben, wahrgenommen zu werden, mit all ihren Bedürfnissen, Ängsten und Sorgen. Das gelingt nur jemandem, der diese Gefühle selbst kennt und bei sich und anderen zulässt. Charismatische Menschen sind immer auch gefühlvolle Menschen. Wer Gefühle zeigt, wirkt menschlich. Es ist leichter, sich mit ihnen zu identifizieren. Ob und in welcher Weise ein Mensch in der Lage ist, Emotionen zu zeigen, erkennen wir mühelos. Der Spürsinn dafür, wie andere mit unseren Gefühlen umgehen, ist fest in unserem Unterbewusstsein verankert. Charisma-Faktor: Entschlossenheit Viele Menschen sehnen sich nach jemandem, der das Heft in die Hand nimmt und weiß, was zu tun ist. Sie wollen ein Gegenüber, das nicht nur groß redet und das Blaue vom Himmel verspricht. Sie möchten sich darauf verlassen können, dass aus Ideen und Worten letztendlich Taten werden. Charismatische Menschen sind, wenn sie es selbst wollen, immer auch Macher und Schöpfer. Als Führungskraft können Sie es sich auf Dauer nicht leisten, zu zögern oder zaudern. Sie können sich nicht hinter schönen Worten verstecken. Entschlossenheit suggeriert Stärke und eisernen Willen. Wenn Sie ganz nach oben wollen, ist dieser Charisma-Faktor entscheidend für Sie. Charisma-Faktor: Die Mission Große Charismatiker vermitteln oft Botschaften, Visionen und klare Aufträge. Sie sind überzeugt, eine Bestimmung zu haben. Jesus, Gandhi, Nelson Mandela, Mutter Teresa – sie alle sind Menschen der Weltgeschichte, die dem Gegenwind getrotzt und immer an ihrer Mission festgehalten haben. Aber nicht nur auf humanitärer und spiritueller Ebene gibt es solche Menschen. Sie begegnen uns auch in der Forschung, in der Technik und in der Wirtschaft. Im neuen Jahrtausend wird immer wieder ein Name genannt, wenn es um Visionäre geht: Steve Jobs. Man mag zu ihm, seinem Unternehmen und seinen Produkten stehen, wie man will. Aber eines ist unbestritten: Der Mann hatte Business-Charisma und er hatte eine Vision. Und er hat fast alle Ziele erreicht, die er erreichen wollte. Trotz herber Rückschläge und derber Anfeindungen. Charismatiker wollen erschaffen, erneuern und verbessern. Sie wollen ihre Visionen umsetzen und ihre Kreativität spielen lassen. Sie spielen mit Gedanken und konstruieren Neues. Fast allen Veränderungen und Errungenschaften, die wir mit diesen Menschen verbinden, ging eine Vision voraus sowie die Bereitschaft, sich kompromisslos dafür einzusetzen. Sie verfolgten ihre Vision mit Entschlossenheit und setzten sie in die Tat um. Charisma-Faktor: Professionalität Professionalität beinhaltet sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch Verhalten, Benehmen und Kommunikation. Wenn dieser Faktor im Gesamtpaket fehlt, werden andere Faktoren oft wirkungslos oder wirken peinlich. Verwechseln Sie Professionalität nicht mit Distanz oder Arroganz. Nein, hier gilt es, neben fachlichen und organisatorischen Fähigkeiten seine eigenen Charisma-Faktoren zu kennen und richtig einzusetzen. Es kommt darauf an, zu wissen, wie man sich in bestimmten Situationen verhält und das Gelernte entsprechend anwendet. Wahre Professionalität ist das Zusammenwirken von Wissen, Kompetenz und Verhalten. Nur wenn alle drei Faktoren hoch entwickelt sind, kommen Sie bei Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern gut an. Charisma-Faktor: Eloquenz Große Charismatiker sind meist exzellente Redner und Geschichtenerzähler. Sie wissen um die Macht des Wortes und nutzen sie, vom Vieraugengespräch bis zur Kommunikation mit einem Saal voller Menschen. Und sie haben sich mit einfachen Worten dauerhaft ins Gedächtnis ganzer Generationen eingeprägt. Wir erinnern uns an „Trapattoni – Strunz – Flasche – leer“. Rhetorik ist ein mächtiges Schwert und sollte mit Verantwortungsgefühl geführt werden. Macht und Manipulation müssen immer in guten Händen sein, sonst drohen kleine und große Katastrophen. Meisterhaft zu sprechen ist der Bonusfaktor, wenn es darum geht, nachhaltiges Charisma aufzubauen. Sie brauchen das gesprochene Wort, um Ihre Visionen und Botschaften zu verbreiten; mit Worten drücken Sie Mitgefühl aus, mit Worten begeistern Sie. Dies ist der klassische Ansatz unzähliger Coaching- und Seminar-Institute, die versprechen, das Charisma ihrer Klienten zuverbessern. Was kann ich lernen und was nicht? Die Charisma-Faktoren müssen aufeinander abgestimmt sein wie die Zutaten eines 6-Gänge-Menüs in einem Haubenrestaurant. Wenn irgendetwas nicht schmeckt, wenn irgendwo eine Unstimmigkeit versteckt ist, spüren es die Menschen sofort. Viele Skills für Charisma können Sie lernen, trainieren und ausbauen. Einige Fähigkeiten haben Sie wahrscheinlich von Natur aus oder verdanken sie Ihrer Kinderstube und Lebenserfahrung. Wieder andere Fähigkeiten entstehen durch eisernen Willen und die konsequente Umsetzung Ihrer Ziele und Lebensträume. Doch der größte Teil des Charismas steht direkt und indirekt in Verbindung mit Ihrem Unterbewusstsein. Leider muss gesagt werden, dass nur wenige Menschen es tatsächlich zu einer wahrhaftig charismatischen Persönlichkeit bringen. Vor allem dann, wenn sie nicht besonders durchsetzungsstark sind und zu früh aufgeben. Die meisten Methoden erfordern viel Zeit. Jahrelang, oft über Jahrzehnte, wird versucht, diese „göttliche” Wesensart zu erlangen. Doch warum sollte man so lange warten, wenn es auch viel schneller gehen kann? Sie kennen bestimmt den Spruch „Viele Wege führen nach Rom“. Das gilt auch für die Freisetzung von Charisma. Die passende Strategie kann auch bei wenig Zeitaufwand im wahren Sinne des Wortes Wunder wirken. Charisma muss tief im Unterbewusstsein freigesetzt werden. Wie Sie vielleicht wissen, laufen unser Leben und unser Alltag zu mehr als 90 Prozent unbewusst ab, also vollautomatisch. Evolutionsbedingt ist es vermutlich zwingend notwendig, dass sich positive und negative Ereignisse im Unterbewusstsein einspeichern. Dies bedeutet auch, dass sich dort vieles angesammelt hat, was wir nicht mehr brauchen und das uns auf dem Weg zu einem erfolgreichen und glücklichen Leben behindert. Darum ist es sinnvoll, sich selbst einmal genau zu beobachten: Was tue oder sage ich unbewusst, obwohl ich im Nachhinein erkenne, dass es nichts Positives bewirkt hat? Wenn Sie Ihre Schwachstellen erkannt haben, entledigen Sie sich am besten aller dazugehörigen automatisch ablaufenden Muster. Machen Sie Tabula rasa. Und beginnen Sie damit, sich selbst neu und nachhaltig zu programmieren. Es ist lohnend, durch die Aneignung von Charisma-Faktoren sein persönliches Gesamtbild zu erweitern, möglicherweise sogar komplett umzustellen. Viele spannende Infos zum Thema Ausstrahlung und Charisma bekommen Sie hier! Tipp zum Weiterlesen und Weiterarbeiten: Andreas Kolos, Charisma 4.0, die Aura des Erfolgs, ISBN: 978-3947236008, Cutumi GmbH 2017, 23,90 EUR, https://www.coaching-cutumi.de/
17.11.2017
Andreas Kolos
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Charisma und Etikette | Auf die richtige Begrüßung kommt es an! Gute Umgangsformen im Beruf unterstreichen Ihr Charisma Bei Kundenmeetings werde ich oft von einer oder mehreren meiner Mitarbeiterinnen begleitet. In dem Besprechungsraum eines Kunden spielt sich dabei immer wieder dieselbe Szene ab. Sobald wir den Raum betreten, kommt der leitende Angestellte freudig auf uns zu und begrüßt uns herzlich mit Handschlag: zuerst meine Mitarbeiterinnen und danach mich, den Chef. Meine Mitarbeiterinnen bringt das jedes Mal in Verlegenheit. Ich kommentiere die ganze Szenerie nur mit einen versteckten Achselzucken. Denn Kunde ist Kunde. Wäre der Kunde ein Mitarbeiter eines Partnerunternehmens, dann sähe meine Reaktion vermutlich völlig anders aus. Denn mit einer „falschen“ Begrüßung kann man eine Person schnell vor den Kopf stoßen. Vermutlich ist dies kaum die Absicht meines Kunden. Doch die Erfahrung zeigt, dass aus Unwissenheit, Unsicherheit, aber auch Nachlässigkeit im Berufsleben immer wieder falsch begrüßt wird. Falsche Umgangsformen können sich zudem negativ auf die Ausstrahlung eines Menschen auswirken. Wer nicht weiß, wie er sich im Umgang mit Kunden, Vorgesetzten oder Kollegen verhalten soll, wirkt schnell unsicher und wenig charismatisch. Jemanden begrüßen heißt jemanden wert schätzen Jemanden zu begrüßen ist immer auch eine Form der Wertschätzung und des Respekts. Gleichzeitig signalisiert man mit einer richtigen Begrüßung auch Sympathie und Kommunikationsbereitschaft. Seinen Gegenüber mit Namen zu begrüßen, schafft zudem eine persönliche Atmosphäre. Dies gilt ganz besonders, wenn es sich um eine Person handelt, mit der man nur entfernt oder kaum bekannt ist. Kurz: wer richtig grüßen kann, ist klar im Vorteil und unterstreicht sein charismatisches Auftreten. Keinen Hinweis Verpassen | Regelmäßige Tipps und Infos zum Thema Charisma erhalten Sie hier! Wer grüßt wen zuerst? Jede Begegnung beginnt mit einem Gruß. Die wichtigste Grundregel im Job lautet: der Rangniedrigere grüßt den Ranghöheren immer zuerst, d. h. der Mitarbeiter den Vorgesetzten, unabhängig von Geschlecht und Alter. Der Vorgesetzte grüßt zurück. Ein Gast in einem fremden Büro – egal ob Zulieferer oder Kunde – gilt stets als ranghöhere Person, auch beim Vorstand. In diesem Fall heißt der Gastgeber seine Gäste willkommen. Im Falle meines Kunden müsste dieser ebenfalls zuerst den Ranghöheren, d. h. mich, und dann den Rangniedrigeren wie meine Mitarbeiterin begrüßen. Denn im Geschäftsleben ist die Regel „Ladys first“ außer Kraft gesetzt. Es entscheidet immer die berufliche Position über die richtige Reihenfolge. Nur eine Frau in Top-Position, die den gleichen beruflichen Status innehat wie ihre männlichen Kollegen, kann den gesellschaftlichen Vorrang einer Frau erwarten. Wenn Sie sich zu einer kleinen Gruppe von Menschen dazugesellen oder den Raum betreten, ist es an Ihnen zuerst zu grüßen. Das ist dann der Fall, wenn Sie z. B. ein Büro, den Fahrstuhl oder ein Wartezimmer betreten. Jemand der später kommt, grüßt die schon länger Anwesenden, nicht umgekehrt. Dies wirkt souverän und selbstbewusst, kurz charismatisch. Mit oder ohne Handschlag? Ein Handschlag ist persönlicher als ein rein verbaler Gruß. Es gilt Vertrauen aufzubauen. Die Regel ist, dass der Ranghöhere entscheidet, ob er dem Rangniedrigeren die Hand gibt, d. h. ein Projektleiter sollte beispielsweise darauf warten, dass ihm nach seiner verbalen Begrüßung der Geschäftsführer die Hand reicht. Strahlen Sie Selbstsicherheit aus in der Art wie Sie begrüßen. Der Händedruck sollte fest, aber nicht zu fest sein. Halten Sie dabei Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber und lächeln Sie. Alles andere wäre unhöflich. Falls Sie eine Sonnenbrille tragen, nehmen Sie diese bitte ab, damit der Blickkontakt überhaupt zu Stande kommen kann. Sollten Sie sitzen, dann stehen Sie bitte bei der Begrüßung auf. Schließen Sie vor der Begrüßung den Knopf Ihrer Anzugsjacke, bei einem Zweireiher sollten beide Knöpfe geschlossen werden. Dies gilt im Geschäftsleben übrigens auch für die Damen. Wenn Sie sehr groß oder sehr klein sind, wahren Sie genügend Distanz, um zu vermeiden, dass Ihr Gegenüber zu Ihnen aufschauen bzw. herabblicken muss. Und für die Herren gilt: Bitte stecken Sie während der Begrüßung keinesfalls die freie linke Hand in die Hosentasche. Verzichten Sie auf Doppelhandgriff oder das Tätscheln der Schulter. Dies sind Dominanzgesten, die beim Gegenüber eher unsympathisch ankommen, wenn Sie sich nicht gut kennen. Ein Händedruck ist aber immer auch eine Aufforderung für ein Gespräch. Es werden zumindest ein paar Worte erwartet. Fehlt die Zeit für ein paar persönliche Worte, verzichtet man besser auf den Handschlag und grüßt nur kurz mündlich im Vorbeigehen. Doch hat sich die „Handschlagregel“ inzwischen gelockert, d. h. in bestimmten Bereichen darf jeder jedem die Hand reichen, unabhängig davon, welche Rangfolge herrscht. Allerdings ist es wichtig, die ursprüngliche Regel zu kennen. Denn sie ist immer noch im Gebrauch, vor allem bei offiziellen Veranstaltungen. Keinen Hinweis Verpassen | Regelmäßige Tipps und Infos zum Thema Charisma erhalten Sie hier! Auf privatem Terrain Auch im privaten Bereich gibt es gesellschaftlich anerkannte Umgangsformen des Begrüßens. So begrüßt der Mann die Frau, der Jüngere den Älteren. Trotz aller Gleichberechtigung steht das Geschlecht der Frauen im Verhältnis zum Geschlecht der Männer in der gesellschaftlichen Rangordnung höher. Die Etikette schreibt Frauen höhere Privilegien zu. Dies zeigt sich z. B. beim Grüßen und Vorstellen. Aber als Gentleman versteht man es auch, Frauen die Tür zu öffnen, den Vortritt zu lassen oder ihnen den Arm anzubieten. Das wirkt charismatisch. Und Frauen sollten diese Höflichkeiten ruhig in Anspruch nehmen, ohne sich gleich als „Weibchen“ degradiert zu fühlen. Die Rangfolge - Frauen vor Männer - setzen in privaten gesellschaftlichen Zusammenkünften die beruflichen Hierarchien außer Kraft! Sie haben Vorrang. Wenn Sie z. B. auf einer privat-gesellschaftlichen Einladung Ihrem Chef mit seiner Frau begegnen, grüßen Sie zuerst dessen Frau, dann Ihren Chef. Wenn es sich allerdings um eine berufliche Veranstaltung handelt, dann gilt die berufliche Rangfolge. Und last but not least gilt sowohl im Geschäftsleben als auch privat: Achten Sie darauf, einen Gruß möglichst mit den gleichen Worten zu entgegnen. Beantworten Sie ein „Grüß Gott“ nicht mit einem „Guter Tag“. Das könnte belehrend wirken. Besser ist es auf ein „Guten Morgen“ auch ein „Guten Morgen“ folgen zu lassen. Für charismatische Menschen gilt daher: gute Umgangsformen sind ein absolutes „Must have“. Wer sie besitzt, dem fällt es leichter eine positive Ausstrahlung auf andere Menschen zu haben. Gute Umgangsformen und ein positives Charisma sind erlernbar! Zum Beispiel in unseren Webinairen, Seminaren oder auch im Montoring „Charisma 4.0“. Herzlichst Ihr Andreas Kolos PS: Charisma 4.0 - Der offizielle Videokurs - jetzt anmelden!
14.11.2017
Andreas Kolos
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Tipps und Infos für mehr Charisma im Business und Privat! Die Acht-Meditation | Video zum Mystery Coaching | hier geht's zum Video! Lieber Leser, Gerade, wenn Sie lange konzentriert arbeiten und dabei vor allem die linke Gehirnhälfte beanspruchen, ermüden Sie nach einer gewissen Zeit und Ihre Aufmerksamkeit sinkt. Mit dieser Meditation können Sie Ihre beiden Gehirnhälften sehr schnell ausgleichen:  Die Acht-Meditation | Video zum Mystery Coaching jetzt ansehen | hier geht's zum Video! Die Acht-Meditation ist ein Auszug aus dem Video Kurs "Charisma - Der offizielle Videokurs" der in dieser Woche erscheinen wird. Für Infos zum Videokurs bitte hier klicken! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude mit der Acht-Meditation Lieber Leser,  ich freue mich auf Ihren Kommentar und gerne beantworte ich Ihre Fragen. andreas.kolos@cutumi.com Ihr Andreas Kolos  www.coaching-cutumi.de
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© Andreas Kolos . Experten für Charisma, Ausstrahlung, sicheres Auftreten, Körpersprache, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität im Business